Windows 10 Update direkt installieren

Du hast Dir das Windows 10 Update gesichert, aber es kommt noch nicht an? Das ist erst mal nicht ungewöhnlich, denn Microsoft gibt das Update nicht gleichzeitig an alle User frei, damit die entsprechenden Server nicht überlastet sind.

Wenn Du nicht länger auf das Upgrade warten willst, kannst Du aber auf diesem Wege direkt installieren – ohne warten zu müssen. Voraussetzung ist, dass Du Dir Windows 10 reserviert hast.

So erzwingst Du das Update auf Windows 10:

  1. Lösche den Inhalt des Ordners C:\Windows\SoftwareDistribution\Download
  2. Mit der rechten Maustaste auf das Windows Logo unten rechts in der Taskleiste klicken und dort “Eingabeaufforderung als Administrator” wählen.
  3. Dort dann “wuauclt.exe /updatenow” eingeben.

Das erzwungene Update auf Windows 10 wird dann heruntergeladen.

Handy 2.0 – die neue Generation der Technik-Gadgets

Vor einigen Jahren erlebte das Smartphone einen unvergleichlichen Boom. Auf einmal wurde aus einem Telefon ein kleiner Computer, mit dem man nicht nur telefonieren, sondern vor allem surfen und Spaß haben kann. Diverse Spiele und immer mehr Apps wurden entwickelt, die allerlei Spielereien mit dem Smartphone möglich machen. Mittlerweile wächst der Smartphone-Markt nur noch langsam, neue Innovationen bleiben aus und so wirklich neu ist das alles nicht mehr. Ein guter Grund, sich vom Handy zu entfernen und sich darauf zu konzentrieren, was möglich ist, wenn man dieses nur als Zusatzmodul verwendet. Durch Infrarotsensoren und Wlan-Verbindung eignen sich Smartphones bestens als Steuereinheiten, Datenspeicher oder mobiler Hotspot. Aus diesen Eigenschaften lässt sich doch was machen, oder nicht? Die Antwort der Technik-Entwickler lautet: Gadget!

Was ist ein Gadget?

Ein Gadget ist ein technisches Gerät, das eine ganz spezielle Funktion hat. Hauptsächlich geht es dabei um Spaß und Kreativität, weniger um tatsächlichen Nutzen. Auch der Design-Faktor spielt bei Gadgets eine große Rolle, denn sie sollen stets modern, schick und angesagt sein. Grundsätzlich gibt es Gadgets in allen Bereichen des Lebens, ob eine beleuchtete Pfeffermühle, ein Duschvorhang der die Farbe wechselt, ein Kugelschreiber mit Kamera, mobile Lautsprecher und fernsteuerbare Fahrzeuge.

Wo bekommt man Gadgets?

Zu kaufen gibt es Gadgets am Einfachsten im Netz, denn hier gibt es einfach die größte Auswahl. Mit nur wenigen Suchanfragen, werden Sie schnell fündig. Aufgepasst jedoch, wenn es an den Preis geht – zu günstig sollten die Gadgets nicht sein, doch trotzdem ist es wichtig, dass Sie die Preise vergleichen. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie sich für einen Online-Shop mit dem „Trusted Shops“ Siegel entscheiden, denn hier werden Sie ehrlich behandelt Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist auch die Option der Ratenzahlung, die sie sonst nur selten im Internet finden. Es lohnt sich also, sich zunächst einmal gründlich umzusehen, denn nur hochwertige Gadgets zu günstigen Preisen machen wirklich lange Spaß.

Was sind die beliebtesten Gadgets?

Gadgets gibt es in allen Formen und Farben und eins ist sicher: Sie sind nicht nur was für Erwachsene. Besonders beliebt sind aktuell auch sogenannte Selfie-Sticks. Hier wird das Smartphone einfach in eine Teleskop-Haltung gesteckt und schon kann man leicht und bequem ein Foto von sich selbst schießen – der Trend schlechthin.

Außerdem erleben Drohnen ein echtes Comeback – gemeint sind dabei kleine fernsteuerbare Hubschrauber, die mit einer Kamera versehen sind. Sie lassen sich einfach über das Smartphone steuern. Auch Fotos können so aus der Luft aufgenommen werden.

Jetzt im Sommer sind mobile Lautsprecher besonders angesagt, denn so haben Sie die Musik von Ihrem Smartphone immer dabei und können Sie in guter Qualität am Strand genießen. Auch super für den Grillabend oder die nächste langweilige Zugfahrt.

 

Was ist xt:Commerce?

xt:Commerce in Version 4 ist ein von der xt:Commerce GmbH eigenständig komplett neu entwickeltes Onlineshop-System, das bei Herausgabe den Namen Veyton erhielt. Es unterstützt die Verwaltung mehrerer Shops und besitzt eine modulare Systemarchitektur. Als Systemanforderung wird mindestens PHP 5.1.2 und MySQL Version 5, weiterhin ein installierter IonCube Loader, cURL, GDlib und Zlib benötigt.

Wesentliches Merkmal von xt:Commerce ist die durch die Verwendung der Smarty Template Engine entstandene Gestaltungsmöglichkeit von Design und Funktionalität sowie die Möglichkeit, eines oder mehrere Module (Zusatzprogramme) in der Software zu implementieren. So lassen sich beispielsweise Zahlungsmodule von Drittanbietern wie etwa PayPal oder T-Pay in den Transaktionsprozess einbinden, um Kunden verschiedene Bezahlvarianten anbieten zu können.

Das multishopplattformfähige System ist in der serverseitigen Skriptsprache PHP geschrieben und liegt zu einem großen Teil im offenen Quellcode vor. Einige Teile, welche z. B. für die Lizenzierung wichtig sind, wurden mittels der Verschlüsselungssoftware ionCube gesichert. Ein integriertes Pluginsystem hilft, Änderungen des Quellcodes zu vermeiden. Als Datenbanksystem wird MySQL eingesetzt. Administration und Konfiguration ist webbasiert und geschieht über den Webbrowser.

Das Onlineshop-System xt:Commerce ist in der Grundinstallation in den Sprachen Deutsch und Englisch verfügbar. Weitere Sprachpakete sind teils kostenlos, teils von kommerziellen Anbietern gegen Aufpreis verfügbar.

Geschichte von xt:commerce

xt:Commerce Version 3 basierte auf einer Version von osCommerce aus dem Jahr 2003 und sind unter einer Open-Source – Lizenz erhältlich. Verändert wurde die Einbindung eines Template-Systems, das in den Standardeinstellungen auf den EU-Markt abgestimmt war. Durch die Änderungen am Quelltext waren für osCommerce erstellte Module und andere Erweiterungen meist nicht mehr ohne Änderungen integrierbar. Die Versionsreihe 3 erforderte PHP ab Version 4.1.3, eine MySQL-Datenbank ab Version 3.23 und GDlib mit GIF-Unterstützung. xt:Commerce Version 3 wird vom Hersteller nicht mehr angeboten, es gibt jedoch Abspaltungen, die weiterhin unter GPL stehen. Von Version 4 gab es bis Mitte 2012 und gibt es wieder seit Februar 2013 eine freie Community Edition (jetzt xt:Commerce Start) mit optionalem kostenpflichtigen Hersteller-Support. Die Version 4 Veyton fällt nicht mehr unter Open-Source im eigentlichen Sinne von komplett offenem Quellcode.
Die unter der GNU-Lizenz veröffentlichte Version 3.04 mit Service-Pack 1 (XT 3.04 SP.1) oder Service-Pack 2 (XT 3.04 SP.2) erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit, vor allem bei kleinen Start-up Unternehmen, die den HTML-Code selbst umprogrammieren. Im Laufe der Jahre hat sich eine große online-Community entwickelt, so dass die Lösung für die meisten Schwierigkeiten bereits in online-Foren beschrieben wurde. Zudem gibt es eine große Zahl kostenloser Module, aber auch käuflicher Module, die die Funktionalität der 3.04 Version an die aktuellen Anforderungen des Internets anpassen. Das Template der Version XT 3.04 ist allerdings nicht unter der GNU-Lizenz veröffentlicht. Es darf nur mit der Bedingung verwendet werden, dass in der Fußzeile jeder einzelnen Seite ein Hinweis auf die Homepage von XT-Commerce sowie ein sog. Backlink angezeigt werden. Dadurch erreicht die Internetseite von XT-Commerce ein besseres Ranking bei Internet-Suchmaschinen.

Was ist das VISCA Protokoll?

VISCA ist ein von SONY entwickelter Standard zur Kommunikation mit Videokameras. Er beschreibt sowohl ein Protokoll, als auch eine (optionale) Netzwerktopologie. VISCA kann Geräte automatisch Adressieren, ohne das hierzu im Gerät selbst etwas eingestellt werden muss. Es können bis zu sieben Geräte über eine einzelne serielle Schnittstelle (RS-232 oder RS-485) angesprochen werden.

VISCA ist in fast allen Kamerablöcken von SONY wie z.B. FCB-EX480, FCB-EX780 etc vorhanden. Diese Kamerablöcke werden hauptsächlich im Sicherheitsbereich eingesetzt und sind auch in Produkte anderer Hersteller integriert. Es gibt auch Kameras mit integriertem Schwenk-Neige-Kopf von SONY wie z.B. EVI-D31 oder EVI-D100. Da diese Kameras nicht geeignet sind für den Einsatz im Freien oder im industriellen Umfeld gibt es auch Steuergeräte für robuste wetterfeste Schwenk-Neige-Köpfe, die das VISCA Protokoll und SONY Kameras unterstützen wie z.B. DCP-30 oder DCP-18 von GNT.

Was ist Sipgate?

Sipgate ist ein Internet-Telefonie-Anbieter mit Sitz in Deutschland, betrieben von der sipgate GmbH, Düsseldorf. Sipgate ist zudem im Vereinigten Königreich verfügbar und war von Juni 2009 bis Oktober 2013 in den USA vertreten. In Österreich wurde der Dienst zum 31. Dezember 2013 eingestellt.

Kerngeschäft des Unternehmens ist die Vermittlung von In- und Auslandstelefonaten. Die Nutzer können mit allen SIP-kompatiblen Endgeräten telefonieren, wie z.B. mit VoIP-Telefonen, Softphones und per Adapter auch mit analogen oder DECT-Telefonen. Netzinterne Gespräche sind dabei kostenlos, Verbindungen per SIP-Adresse werden nicht unterstützt.

sipgate unterstützt HD-Telefonie und bietet Rufnummern aus allen deutschen Ortsnetzen sowie – abhängig vom jeweiligen Produkt – aus dem Ausland an. Über sipgate können Kunden auch SMS und Faxe verschicken.

Im Oktober 2014 wurde das Unternehmen erpresst und mit DDoS-Attacken im Betrieb gestört. Mehr als 200.000 Kundenanschlüsse seien betroffen gewesen.

sipgate wendet sich mit unterschiedlichen VoIP-basierenden Produkten und Dienste an Privat- und Firmenkunden:

  • sipgate basic & plus bietet VoIP-Telefonie für Privatkunden für SIP-fähige Telefone oder Adapter, sowie vorkonfigurierte Softphones
  • sipgate team ist eine internetbasierende Telefonanlage für Firmenkunden und unterstützt verteilte Standorte. Mit der Produktvariante „complete“ sind SIM-Karten für Firmenhandys verfügbar, die ebenfalls über die Telefonanlage verwaltet werden.
  • sipgate trunking bindet VoIP-fähige Telefonanlagen via Breitband ans Telefonnetz an.
  • sipgate acd ist ein vorkonfiguriertes VoIP-System zum Betrieb einer Kundenhotline mit bis zu 15 Agenten.
  • simquadrat ist ein Mobilfunktarif, die SIM-Karten sind unter einer Ortsrufnummer und Mobilfunknummern erreichbar. Weitere Funktionen sind angekündigt.
  • sipgate go bietet VoIP-Telefonie für Privatkunden mit einer Festnetznummer. Alle Einstellungen können im eigenen Webinterface vorgenommen werden. Die künftige Produktentwicklung soll sich an den Kundenwünschen ausrichten, u. a. sind Faxfunktion, variable Weiterleitungsregeln, mehrere Rufnummern und eine Migration von sipgate basic & plus geplant.
  • sipgate one (Betrieb zum 31. Juli 2013 eingestellt) empfing unter einer einheitlichen Mobilfunknummer Anrufe und leitete sie kostenlos im Parallelruf an Festnetz-, Mobilfunk- und Skypeanschlüsse weiter; für ausgehende Gespräche gab es eine App für Smartphones.
  • Mit dem virtuellen Netzbetreiber sipgate Wireless GmbH (gegründet als Vintage Wireless Networks) verfügt sipgate seit 2012 über ein eigenes Mobilfunknetz, das auf das Mobilfunknetz von E-Plus zugreift. Über das Tochterunternehmen werden die Mobilfunkdienste von sipgate abgewickelt, die über Ortsrufnummern und Mobilfunknummern erreichbar sind.