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Bekommt das iPhone Konkurrenz aus Russland?

Zumindest preislich kann auf den ersten Blick festgestellt werden, dass das Yota Phone mit dem iPhone mithalten kann. Aber das russische Konkurrenzprodukt kann zudem einen Unique Sellingpoint aufweisen. Dabei handelt es sich um ein Feature, welches bei noch keinem anderen Smartphone, außer dem direkten Vorgänger, beobachtet werden konnte. Das Yota Phone verfügt über zwei Bildschirme!

Vorteile des zweiten Bildschirms!

Zunächst einmal muss festgehalten werden, dass das Yota Phone auf beiden Bildschirmen die gleichen Features bietet. Das E-ink Display auf der Rückseite ist jedoch enorm sparsam im Stromverbrauch. Die Darstellung wird in schwarz-weiß, in Graustufen, präsentiert. Dies ist für viele Anwendungen vollkommen ausreichend. Sei es zum Abrufen des Wetters, der Uhrzeit oder um schnell einen Anruf zu tätigen.

Sollen jedoch Spiele gestartet oder Videos betrachtet werden, so empfiehlt sich das Full-HD AMOLED-Display auf der Vorderseite. Wird jedoch der rückseitige Bildschirm verwendet, so bleibt die Vorderseite gesperrt.

Die Bedienung des rückseitigen Displays gestaltet sich leicht zäh. Dennoch ist es eine nützliche Erfindung. Der Akku hält wesentlich länger aus und das Farbdisplay wird tatsächlich sehr selten wirklich benötigt.
Features des Yota Phones!

Wie es sich für ein Smartphone gehört, kommt das Yota Phone mit zwei Kameras daher. Die Rückseite bietet eine 8-MP-Kamera mit LED-Blitz. Auf der Vorderseite ist eine 2,1 Megapixel-Kamera zu finden, welche sich bestens für die lustigen Selbstportraits (Selfies) eignet. Ein interner Speicher mit 32 GB kann leider nicht mehr erweitert werden.
Besonders erwähnenswert ist, dass das Yota Phone trotz der zwei Bildschirme über eine enorm flache Bauweise verfügt. Das Smartphone bringt tatsächlich nur 145 Gramm auf die Waage. Preislich kann es dafür, wie eingangs bereits erwähnt, mit dem iPhone 6 mithalten. Stolze 700 Euro lässt sich der russische Hersteller sein Yota Phone kosten.

Ob sich das doppelseitige Smartphone zu einem echten iPhone Konkurrenten entwickelt, muss abgewartet werden.

Noch ist es nicht auf dem deutschen Markt, aber zumindest den Vorgänger gibt es bei Amazon.

Welche Smartphones nutzen Staatsoberhäupter?

Uns hat interessiert, welche Smartphones von Staatsoberhäuptern und anderen einflussreichen Politikern genutzt werden – hier ein kleiner Überblick.

Angela Merkel hat lange Zeit ein einfaches Nokia Handy genutzt. Nach dem NSA Abhörskandal hat sie jetzt ein von Secusmart nochmals gesichertes Blackberry Modell.

Auch Barack Obama ist den Kanadiern noch treu geblieben: sein geliebtes Blackberry nutzt er auch als US Präsident – obwohl der Secret Service zunächst Sicherheitsbedenken hatte.

Der französische Präsident, François Hollande, nutzt dienstlich ein besonders gesichertes Smartphone namens Teorem, privat setzt er aber auf ein iPhone – angeblich ein iPhone 5.

Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi ist ein großer Apple Fan – und hat dementsprechend ein iPhone.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach eigenen Angaben gar kein Handy – er selbst meint, es würde die ganze Zeit nur klingeln, wenn er denn eins hätte.

Wie man seine Telefonnummer aus iMessage löscht

Apple Nutzer, die zu Windows Phone oder Android wechseln wollen, haben ein Problem: Ihre Handynummer bleibt bei iMessage registriert. Dies kann zur Folge haben, dass SMS und MMS Nachrichten einen auf dem neuen Betriebssystem nicht erreichen.

Jetzt gibt es endlich eine einfache Lösung, wie man sich aus der iMessage Falle befreien kann – denn Apple hat ein online-Deregistrierungstool online gestellt.

  1. Geh auf http://selfsolve.apple.com/deregister-imessage
  2. Geh zum Bereich “No longer have your iPhone?”
  3. Wähle den richtigen Vorwahlbereich, gib Deine Mobilfunknummer ein und klicke auf “SEND CODE”.
  4. Gibt den Code ein, der auf Deinem neuen Smartphone ankommt.
  5. Warte auf die Bestätigung, dass iMessage für diese Nummer deaktiviert wurde.

Wird sich mein iPhone 6 oder 6+ verbiegen? Der Wackel Test!

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#bentgate erreicht auch das iPhone 6!

Gab es bisher unter dem Hashtag #bentgate (oder auch #bendgate) bisher nur Berichte über sich verbiegende Apple iPhone 6+, so tauchen inzwischen auch die ersten iPhone 6 Modelle auf, die sich verbiegen.

Ist mein iPhone gefährdet?

Mit einem kleinen Test kann man leicht feststellen, ob das eigene iPhone 6 oder iPhone 6plus in Absehbarer Zeit Gefahr läuft, sich zu verbiegen.

Lege Dein iPhone einfach mit der Display Seite nach unten auf eine glatte, saubere Oberfläche. Dann tippst Du leicht in eine der Ecken und beobachtest, ob Dein iPhone leicht wackelt. Das wiederholst Du mit jeder Ecke. Das sieht in etwa so aus:

Wenn es zu Wacklern kommt, dürfte die strukturelle Integrität Deines iPhones schon nicht mehr in Ordnung sein. Behandle Dein iPhone besonders sorgfältig (Tipps unten) und suche den nächsten Apple Store auf und besprich das Problem!

Auf jeden Fall berichten viele User, dass sich das spätere Verbiegen ihres iPhones so angekündigt hat.

Das erste mal gefunden haben wir den Tipp übrigens auf oneofthenine.com, wo über verbogene iPhones berichtet wird.

Tipps, wie man sein iPhone 6 oder 6+ schützt

Hier sind noch einige Tipps, wie man sein iPhone vor dem Verbiegen schützt:

  1. Mach als erstes den Wackel Test (s.o.) – geht der nicht glatt durch, solltest Du versuchen, Dein iPhone bei Apple umtauschen zu lassen.
  2. Steck Dein iPhone nicht in die Hosentasche. Besonders die Gesäßtaschen sind eine große Gefahr.
  3. Generell solltest Du Dein iPhone nicht so transportieren, dass es Spannungen ausgesetzt ist, also z.B. auch nicht in sehr enge Sakkotaschen stecken etc.
  4. Nie ohne Schutz! Passende Schutzhüllen findest Du hier bei Amazon. Lies Dir unbedingt die Rezensionen durch, ob die Hülle auch gut bewertet wurde!
  5. Behandle Dein iPhone pfleglich und setze es keinen großen Belastungen aus.